Danke, dass ihr euch für eine Storytelling-Session mit mir entschieden habt 🧡.
Diese Session ist da, um zu erzählen, was euer Familienleben heute ausmacht.
Nicht eine perfekte Version. Nicht eine gestellte Version. Sondern etwas Echtes, Lebendiges, Zartes.
Storytelling bedeutet, sich Zeit zu nehmen. Zeit zum Beobachten, zum Durchatmen, zum Bewegen, zum Lachen, zum Zusammenfinden.
Zeit, das entstehen zu lassen, was ganz natürlich zwischen euch passiert.
Dieser Leitfaden ist da, um euch zu begleiten und euch zu helfen, die Session ganz unkompliziert vorzubereiten. Nimm ihn als Orientierung, nicht als Regelwerk.
Das Wichtigste ist nicht, alles „richtig“ zu machen.
Das Wichtigste ist, zusammen zu sein.
Eine Storytelling-Session unterscheidet sich von einer klassischen Fotosession. Hier suchen wir nicht nur nach ein paar schönen Portraits. Wir wollen auch eine Spur eures Alltags bewahren – eure Energie, eure Gesten, eure Verbindung.
Das kann sein: ein Moment zuhause, eine einfache Familienaktivität, ein Stück Alltagsroutine, ein Spaziergang, das fröhliche Chaos des echten Lebens.
Ja, wir werden auch einige etwas gestelltere Fotos machen, wenn das für euch Sinn ergibt. Aber der größte Teil der Session bleibt auf das ausgerichtet, was ganz natürlich zwischen euch passiert: die Blicke, die Bewegungen, das Lachen, die Details, die man viel zu schnell vergisst.
Storytelling bedeutet, zu fotografieren, was wirklich passiert — statt eingefrorene Szenen zu erschaffen. Konkret bedeutet das:
Das Ziel ist nicht, dass alles ruhig oder perfekt ist – sondern dass die Bilder zu euch passen.
Diese Session ist ein Moment, um einfach zusammen zu sein.
Ihr könnt euch bewegen, lachen, einander nahe sein, euch Zeit lassen. Jeder darf er selbst sein – mit seiner Energie, seiner Art zu sein.
Eure einzige Aufgabe: da sein, zusammen.
Ich begleite euch, wenn es sinnvoll ist, und lasse auch Raum für das, was ganz natürlich entsteht.
Oft sind es genau diese Momente, aus denen die stimmigsten Bilder entstehen.
Die Session kann stattfinden:
Für eine Storytelling-Session funktioniert das Zuhause oft sehr gut, weil es schon von sich aus etwas über euch erzählt.
Es macht nichts, wenn nicht alles „instagramtauglich“ ist. Im Gegenteil: Ein bewohntes, lebendiges, schlichtes Zuhause kann eine wunderschöne Kulisse sein. Es braucht kein perfektes oder besonders großes Zuhause.
Das Wichtigste ist, einen Ort zu wählen, an dem ihr euch wohlfühlt.
Ich arbeite am liebsten mit natürlichem Licht.
Schaut vor der Session einfach, welche Räume bei euch am hellsten sind – dort, wo das Licht sanft hereinfällt, zum Beispiel in der Nähe eines Fensters.
Was zählt, ist das Licht, die Atmosphäre und das, was dort gelebt wird.
Am Tag der Session könnt ihr einfach:
Den Rest passe ich an euren Ort an.
Wählt Kleidung, in der ihr euch gut fühlt.
Ich empfehle bequeme Outfits, in denen ihr euch frei bewegen könnt und die zu euch passen.
Falls du unsicher bist, kannst du mir gerne ein Foto deiner Optionen schicken.
Das Ziel ist nicht, perfekt aufeinander abgestimmt zu sein, sondern ein stimmiges Gesamtbild zu haben.
· natürliche und sanfte Farben (Beige, Creme, Sand, Braun, Terracotta, Rost, Salbeigrün, Graublau, Hellgrau, ...)
· Stoffe mit Textur (Leinen, Strick, Baumwolle, Wolle)
· Outfits in ähnlichen Tönen statt starke Kontraste. Wenn ihr etwas kräftigere Farben wählt, sollten sie harmonisch aufeinander abgestimmt sein.
· große Logos oder Aufschriften
· sehr grelle Farben oder Neonfarben
· sehr feine Muster (Streifen, kleine Karos)
· zu unruhige Muster
· sehr harte Kontraste
Vor der Session lade ich dich ein:
1. Nur das wegzuräumen, was zu sehr ablenkt (Verpackungen, Taschen, etc.)
2. Eure Outfits vorzubereiten
3. Bei Bedarf kleine Snacks oder Getränke vorbereiten
4. Etwas Puffer in euren Zeitplan einzuplanen
5. Euch zu sagen: „Wir müssen nichts beweisen."
Falls du nichts vorbereitet hast: kein Problem. Ich begleite euch vor Ort.
Wir nehmen uns zunächst ein paar Minuten, um in Ruhe anzukommen, und ich schlage euch kleine, einfache Aktionen vor, die zu eurer Familie passen. Der schönste Ausgangspunkt für die Session ist ein ruhiges, entspanntes Tempo.
Meistens fotografiere ich aus der Distanz, ohne ständig zu unterbrechen. Wir lassen Raum für spontane Momente.
Wir werden auch einige etwas gestelltere Aufnahmen machen, bei denen ich euch anleite. Manchmal schlage ich eine kleine Aktion oder eine Positionsveränderung vor.
Es kann geben:
· Momente der Bewegung
· Momente der Ruhe
· Lachen
· Zärtlichkeit
· ein bisschen Chaos
· Pausen
All das hat seinen Platz.
Nach der Session sichte und bearbeite ich eure Bilder sorgfältig, um eine stimmige, lebendige Galerie zu erstellen, die das widerspiegelt, was ihr gemeinsam erlebt habt.
Anschließend erhaltet ihr eine private Online-Galerie, die ihr in Ruhe bei euch zuhause entdecken könnt.
Ich empfehle euch, die Galerie in einem ruhigen Moment anzuschauen, als kleine Auszeit, um eure Session noch einmal zu erleben.
Die Kinder müssen sich nicht „benehmen“, damit die Session gut läuft.
Sie dürfen sich bewegen, lachen, rennen, sich verstecken, wiederkommen, eine Pause brauchen.
All das gehört zu ihrer Art zu sein – und damit zur Geschichte, die wir erzählen.
Ich passe mich ihrem Rhythmus an.
Ich folge lieber ihrer Energie, als sie zu zwingen.
Vor der Session planen wir gemeinsam eine Aktivität.
Eine einfache Aktivität hilft, Bewegung zu schaffen, die Hände zu beschäftigen und den Druck zu nehmen.
Das macht die Session oft lebendiger und natürlicher.
Eine Liste mit Beispielen findest du im Q&A-Bereich.
Wähle etwas Einfaches, Realistisches, das zu euch passt.
Diese Session will keine perfekte Familie zeigen.
Sie will eine Spur eures Familienlebens bewahren, so wie es heute ist.
Vielleicht ein bisschen chaotisch.
Vielleicht sehr zärtlich.
Vielleicht laut, sanft, fröhlich, intensiv.
Echt.
Und genau das gibt ihr ihren Wert — mit der Zeit.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen, eure Wohnung zu entdecken, eure Gewohnheiten — und was eure Kinder zum Lachen bringt.
Jede Familie ist eine Geschichte für sich – und ich bin da, um sie zu hören, mit meiner Kamera.
Bis bald. 🧡
Eine Storytelling-Session dauert länger als eine klassische Fotosession, damit sich alles ganz natürlich entfalten kann. Sie ist auf 1,5 Stunden ausgelegt.
Diese Zeit ermöglicht abwechslungsreiche Bilder, respektiert euren Rhythmus und ermöglicht es, eine Geschichte zu erzählen, die mehr Tiefe hat.
Nicht unbedingt.
Es kann einige etwas „portrait“-artigere Bilder geben, aber das ist nicht das Hauptziel.
Ich suche vor allem nach den Verbindungen, den Gesten, den Blicken, den erlebten Momenten.
Ich passe mich immer dem Ort an.
Vor der Session können wir gemeinsam besprechen, welche Räume am besten geeignet sind.
Auch in einem schlichten Zuhause können wir sehr schöne Bilder schaffen.
Dann machen wir das Beste aus dem, was da ist. Das ist auch der Gedanke hinter dem Storytelling.
Die lebendigsten Sessions sind nicht immer die „kontrolliertesten“.
Ja, natürlich – je nach eurem Projekt.
Wenn ihr ein Baby, ein Tier oder die Großeltern einbeziehen möchtet, sagt mir das gerne im Voraus, damit ich die Session bestmöglich anpassen kann.
Die Idee ist, eure Geschichte so zu erzählen, wie sie wirklich gelebt wird.
Das ist sehr häufig. Und kein Problem.
Ihr müsst nicht fotogen sein oder es gewohnt sein, fotografiert zu werden.
Meine Aufgabe ist genau das: euch in eurer Wohlfühlzone zu begleiten, euch sanft anzuleiten und einen Raum zu schaffen, in dem ihr einfach ihr selbst sein könnt.
Wir fangen oft langsam an.
Und nach ein paar Minuten verlagert sich die Aufmerksamkeit ganz natürlich auf eure Familie, eure Gesten, eure Momente – und nicht mehr auf die Kamera.
Das ist okay.
Eine Storytelling-Session lässt genau dafür Raum – für das Unvorhergesehene, die Pausen, die Tempowechsel.
Wir erwarten kein perfektes Verhalten. Wir arbeiten mit dem, was da ist. Manchmal reicht eine Umarmung, ein ruhiger Moment, ein Glas Wasser, eine kleine Pause.
Und manchmal entstehen gerade aus den unruhigeren Momenten die schönsten Bilder.
Hier sind ein paar Beispiele für Aktivitäten:
Wähle etwas Einfaches, das ihr als Familie wirklich gerne macht. Es geht nicht darum, etwas Besonderes zu planen – sondern einen Moment, der zu euch passt.
Ihr findet noch weitere Informationen auf der Homepage.